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"Es wäre ein gutes Signal ...!" Lehrerausbildung, Schulentwicklung und reformpädagogische Ansätze in Südtirol In Südtirol wird intensiv Schule entwickelt, unsere Rahmenrichtlinien lassen sich mit Innovation hervorragend vereinbaren. Unterrichten ist das Kerngeschäft der Schule. Schulentwicklung kann darauf aufbauen, ist im Grunde genommen Unterrichtsentwicklung. von Christian Laner
Einen innovativen Weg gehen seit mehreren Jahren einige Grund- und Mittelschulen. Die Basis ihrer Unterrichts- und Schulentwicklung bilden reformpädagogische Ansätze. Maria Montessori, Celèstin Freinet, Peter Petersen mit dem Jenaplan, Helen Parkhurst mit dem Daltonplan und Martin Wagenschein mit dem exemplarischen Unterricht bieten Antworten auf viele Fragen, die sich uns heute stellen, etwa Freinet in Bezug auf Entwicklungen, die mit der Nutzung der digitalen Medien zusammenhängen. Entscheidend ist, dass diese Konzepte zwar die Grundlagen bilden, aber heutigen Notwendigkeiten und den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen angepasst werden müssen, was ohne große Mühe machbar ist. Selbstverständlich gibt es noch andere reformpädagogische Strömungen und Richtungen, die sehr interessant wären, z. B. die Community education oder die Reggio-Pädagogik. Es ist aber nicht leistbar, alles unter einen Hut zu bringen. Anleihen aus der Reformpädagogik ... Konzept der Hochschule Hengelo ... Bruch zur traditionellen Lehre ... Lesen Sie weiter in unserem Heft!
Nützliche Links
Blog zu reformpädagogisch-orientierten Schulen in Südtirol: www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rpg3000.htm Infos zu „Reformpädagogik und Neue Medien“ auf dem Bildung sserver blikk: www.blikk.it eLearning auf der Lernplattform Scholion, einem Gemeinschaftsprojekt von Pädagogischem Institut, Universität und Eurac, mit Gastzugängen auf: www.blikk.it
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