Der Aberglaube

Der Aberglaube hängt nicht mit der Wahrheit zusammen!

Abergläubische Menschen haben zum Beispiel vor schwarzen Katzen und vor der Zahl 13 Angst. Sie glauben, dass diese Unglück bringen.

Für mache Menschen ist der Vierklee ein Glücksbringer. Auch Schweine, Hufeisen und Fliegenpilze zählen zu den Glücksbringern.

Das Wort Aberglaube stammt aus dem 15. Jahrhundert. Wortbildungen wie "Abergunst" (Missgunst) oder "Aberwitz" (Unverstand) lassen erkennen, dass die Vorsilbe "aber" soviel wie "verkehrt" bedeutet.

In Latein heißt Aberglaube "superstitio", verwendet im Sinne von überspannter religiöser Ängstlichkeit.

Aberglaube ist ein Glaube an etwas, das sich nicht wissenschaftlich beweisen lässt. Manche Menschen glauben an etwas, obwohl sie eigentlich wissen, dass es nicht sein kann.

Formen von Aberglaube:

  • Schwarze Katzen bringen Unglück.
  • Vierklees bringen Glück.
  • Hufeisen bringen Glück.
  • Schornsteinfeger-Figuren bringen Glück.
  • Scherben bringen Glück.
  • Freitag, der 13. bringt Unglück.
  • Schweine bringen Glück.
  • Fliegenpilze bringen Glück.
  • Peperoncino schützt dich vor Teufeln.
  • Es bringt Unglück, wenn man bei dem Kalender die Seite vorher abreist.
  • Wenn man nach dem Aufstehen "Guten Tag" sagt, bringt es für den ganzen Tag Glück.
  • Wenn bei einem Autokennzeichen 3 gleiche Zahlen hintereinander stehen, bringt das Glück.
  • Wenn ein Spiegel zerbricht, hat man 7 Jahre Unglück.

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