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Stand Anfang September 2014

                             

Beschluss zur Schülerbewertung im Schulsprengel Meran Stadt  

vom 16.10.2013 (wesentliche Auszüge)

 

Für die Bewertung der Kernfächer werden folgende Bewertungsstufen vereinbart:

zehn

der Schüler/die Schülerin hat

erweiterte Ziele

sicher erreicht

neun

der Schüler/die Schülerin hat

erweiterte Ziele

weitgehend erreicht

acht

der Schüler/die Schülerin hat

grundlegende Ziele

erreicht

sieben

der Schüler/die Schülerin hat

grundlegende Ziele

in den meisten Lernbereichen im Wesentlichen erreicht

sechs

der Schüler/die Schülerin hat

grundlegende Ziele

in den Lernbereichen teilweise erreicht

fünf

der Schüler/die Schülerin hat

grundlegende Ziele

in den Lernbereichen nicht erreicht

gilt ausschließlich für die Mittelschule

vier

der Schüler/die Schülerin hat

keinen persönlichen Fortschritt erzielt

und sich auch nicht darum bemüht

 

  Für die Bewertung der Pflichtquote und für die Bewertung des Wahlbereichs werden folgende Bewertungsstufen vereinbart:

                                    *      Kompetenzen sicher erreicht

                                    *      Kompetenzen erreicht

                                    *      Kompetenzen teilweise erreicht

                                    *      Kompetenzen nicht erreicht

 

  Für die Bewertung des Verhaltens in der Mittelschule 
sind folgende Kriterien anzuwenden:

Note

 

 

 
Zehn
oder
Neun


Der Schüler/die Schülerin respektiert die schulischen Regeln und kommt den schulischen Verpflichtungen pünktlich und regelmäßig nach;
er/sie ist höflich zu Lehrpersonen und MitschülerInnen und trägt zu einem positiven Klassenklima bei.
Die Schülerin/der Schüler verhält sich angemessen und korrekt.
(Der KR entscheidet mit einfacher Mehrheit, ob ZEHN oder NEUN vergeben wird.)

 

 
Acht

 
Der Schüler/die Schülerin nimmt schulische Pflichten nicht verlässlich wahr; erhält Mitteilungen an die Eltern (zum Beispiel wegen regelmäßig fehlender Hausübungen, Unterschriften, Arbeitsmaterialien, kleinerer Disziplinarverstöße); er/sie muss öfter an die Gesprächsregeln erinnert werden; er/sie erscheint manchmal unpünktlich.

 

  Sieben

 
Der Schüler/die Schülerin missachtet Anweisungen der Lehrpersonen; er/sie stört häufig den Unterricht; er/sie gebraucht Schimpfwörter, ordinäre Ausdrücke, flucht wiederholt; verhält sich MitschülerInnen gegenüber nicht korrekt.

 

 

 

 

Sechs

 
Der Schüler/die Schülerin zeigt respektloses Verhalten gegenüber Lehrpersonen und MitschülerInnen; sie/er beschädigt und/oder verschmutzt mutwillig schulisches Eigentum; er/sie verhält sich destruktiv, stört sehr oft den Unterricht; er/sie zeigt aggressives Verhalten MitschülerInnen oder Lehrpersonen gegenüber; gefährdet sich und andere.

Er/sie weist unentschuldigte Absenzen wegen Schuleschwänzens auf.

Sie/er weist Eintragungen im Klassenbuch auf bzw. wurde bereits aus der Klassen-/Schulgemeinschaft ausgeschlossen.

 

Fünf

 
Der Schüler/die Schülerin wurde im Laufe des Schuljahres für insgesamt 15 Tage aus der Schulgemeinschaft ausgeschlossen.

  Der Klassenvorstand schlägt die Verhaltensnote vor, diese wird im Klassenrat diskutiert und mit (einfacher) Mehrheit beschlossen.

 

Nichtversetzungen erfolgen nur in schwerwiegenden, gut begründeten Fällen und nach 
rechtzeitig erfolgter Information der Eltern aufgrund eines einstimmigen Beschlusses des 
Klassenrates in der Grundschule bzw. aufgrund eines Mehrheitsbeschlusses des Klassenrats 
in der Mittelschule.

Für die Schüler und Schülerinnen der dritten Klasse Mittelschule enthält das Globalurteil des 
ersten Semesters den berufsorientierenden Hinweis.

Den Schülern und Schülerinnen der 5. Klasse Grundschule und der 3. Klasse Mittelschule wird 
nach Abschluss des Bildungsabschnitts eine Bescheinigung der Kompetenzen ausgestellt. Diese 
ersetzt das Globalurteil des zweiten Semesters.

Sollte ein Schüler, eine Schülerin der Mittelschule die vom Gesetz erlaubte Anzahl der maximalen Fehlstunden überschreiten (mehr als ein Viertel des vorgesehenen Jahrespensums), kann der 
Schüler/die Schülerin dennoch versetzt werden, wenn sich die Fehlstunden durch Krankheit 
ergeben haben und wenn gleichzeitig die festgelegten Bildungsziele vom Schüler/der Schülerin 
erreicht worden sind.