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Raubtiere Südtirols weiter zurück
Der Fuchs
übertrifft in seiner Anpassungsfähigkeit alle anderen Säugetiere und
kommt in allen Lebensräumen vor, er ist auch ein Kulturfolger. Der Baummarder ist ein Waldbewohner. Er ernährt sich von Kleintieren des Waldes, im Spätsommer und Herbst lebt er größtenteils von Beeren. Der Steinmarder
ist ein Kulturfolger. Mäuse und Ratten bilden den größten Teil seiner
Beute. Der
Iltis
ist
in sumpfigen, feuchten, deckungsreichen Biotopen zu Hause, seine Beute sind
hauptsächlich Tiere aus diesem Lebensraum. Entsumpfung und Verbauung der Flüsse
nehmen dem Iltis seinen Lebensraum. Hermelin
und
Mauswiesel
sind ausgesprochene
Nahrungsspezialisten. Sie meiden nur den geschlossenen Wald, kommen aber sonst
nahezu überall vor, wo es Mäuse zu jagen gibt. Der
Dachs
ist ein Allesfresser, mehr ein Sammler als ein Räuber. Den Tag
verbringt er in selbst angelegten Erdbauen, er ist dämmerungs- und nachtaktiv.
Seine Hauptnahrung sind Regenwürmer, Insekten, Reptilien, Amphibien, Schnecken,
Aas, Jungtiere, im Herbst frisst er gerne Hafer, Obst und Beeren. Der Braunbär
hat auch das Gebiss eines Raubtieres, er ist jedoch ein Allesfresser, wobei
die
pflanzliche Nahrung bei weitem überwiegt. Der Luchs
ist ein katzenartiges Raubtier, das an mehreren Orten der Alpen wieder eingebürgert
wurde. Er ernährt sich vorrangig von kleinen Säugetieren.
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