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-Einwohnerzahl: ca. 750 -Höhenlage: ca. 1330 m. ü. d. M. -Kirche dem Hl. Martin geweiht (liegt auf
der Schattenseite). -Ämter: Gemeindeamt, Bank, Postamt,
Mehrzwecksaal, Ambulatorium,... -Denkmäler: Pater- Haspinger-
Denkmal, Pater-Haspinger- Haus
( früher Schießstand ) -Weiler: Oberplanken, Preindl, Selmbach,
Schuher, Kapaiern, Unterstein, Kargruben, Steinegge.
Einkommen:
In St. Martin leben die Menschen von: der Landwirtschaft (Bauern und
Forstarbeitern) (40%), Handwerk und Industrie (20%), Gastronomie (Hotels, Gasthöfe,
usw.) (20%), Landesangestellte (Förster, Lehrer, usw.) (19%), Arbeitslose (1%). Wald:
In St. Martin gibt es ungefähr 3000 ha Wald; in verschiedene Parzellen
aufgeteilt, mit Fichten (80%), Lärchen (15%), Zirben (2%), Laubbäume (1%),
andere Baumarten (1%). Bauern:
Es gibt 40 Bauern. Es werden Rinder (ca. 750), Pferde (ca. 10), Schweine (ca.
100), Hühner (ca. 400), Ziegen (ca. 45), Schafe (ca. 35) und Esel (1) gehalten.
Bei den Rindern gibt es ca.
500 Braunvieh, je 100 Fleckvieh und Schwarzbunte, ca. 55 Pinzgauer. Bei den Pferden gibt es 5
Haflinger, 3 Noriker und 2 Isländer. Gemüseanbau:
Kartoffeln, Karotten, Kohl, Bohnen, Erbsen, Salat, usw. Getreideanbau
(früher): Weizen, Roggen, Hafer. Das
Getreide wurde auf „Harpfen“ aufgehängt. Jagd: Jagdfläche 4655 ha; ca. 35 Jäger; jagdbar sind: Gämsen, Rehwild, Hirsche (=Rotwild), Hasen, Spielhähne, Schneehühner, Murmeltiere
Die Bauern
heißen:
weiterWie
der Name St. Martin in Gsies entstand:
1425
S. Marteins Oblei in Gsies 1467
S. Martein 1817
St.
Martin, S. Martino 1910
St.
Martin in Gsies 1923
San
Martino in Caies 1940 San Martino in Casies, Ma. Nidota°, Niederta
St.
Martin werden nur die Häuser um die Kirche benannt. St. Martin mit Pater- Haspinger-Haus (links) zurück
Markirchl mit Pragser Dolomiten zurück
Pater Haspinger Denkmal zurück
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