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Der
Lehrgang wurde von insgesamt 29
Teilnehmerinnen besucht. Es war ein stufenübergreifender
Lehrgang, an dem neun pädagogische Fachkräfte und Mitarbeiterinnen
aus dem Kindergarten, vierzehn Lehrerinnen der Grundschule und
sechs
Lehrerinnen der Mittelschule teilnahmen.
Er
umfasste insgesamt 322 Stunden.
Im
Lehrgang konnten die Teilnehmerinnen grundlegende Kompetenzen
in
der pädagogischen Theorie, der Didaktik und Methode Maria Montessoris
erwerben und sich mit der Anwendung in der aktuellen Praxis umfassend
auseinander setzen.
Dabei standen
die Neuorientierung der Persönlichkeit
der Erzieherin und die Rolle der beobachtenden Lernbegleiterin
im
Mittelpunkt.

Schulamtsleiter
Peter Höllrigl wies bei der Abschlussfeier in einer kurzen
Ansprache darauf hin, dass alle wesentlichen Aspekte der Schulreform
durch die Umsetzung der Montessori-Pädagogik bereits verwirklicht sind.
Inspektorin
Eva Lanthaler betonte als Mitglied der Abschlusskommission, dass
das zweitägige Abschlusskolloquium die Qualität dieses
Lehrgangs deutlich zum Vorschein gebracht hat. Die
engagierten Pädagoginnen sind nicht nur für eine kindorientierte
Praxis gerüstet, sondern sie nehmen auch mit Freude neue Herausforderungen
in der pädagogischen Tätigkeit an.
Die
Absolventinnen
Marlene
Atz Hofer, Sylvia
Baumgartner, Birgit Benedikter, Roswitha Berger, Heidi Troi Campidell,
Silvia Canu, Gerda Siglinde Corazza Ladurner, Elfriede Fritsche
Putzer, Martina Gaiser Pfeifhofer, Ruth Gatterer, Anita Krapf,
Heidemarie
Laimer, Barbara Mair, Ursula Marini, Andrea Mittermair, Maria Elisabeth
Mössler, Irene Oberrauch Oberrauch, Edith Peschel Egger,
Lucia Pistone Coianiz, Birgit Bixner Ploner, Marialuise Rinner,
Waltraud
Robatscher, Christiane Ruepp, Sonja Saurer, Aloisia Tauber, Sabine
Tomasini Leitner, Ulrike Weithaler, Maria Christina Wierer, Angelika
Zozin Maier
Maria
Martin |