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Arbeitsgruppe Informations- und kommunikationstechnologische Bildung

In konsequenter Fortführung des Entwicklungsprozesses, der im Jahr 1998 begonnen hat, fand im September 2001 nach zwei Evaluationskonferenzen in den Jahren davor eine neue Zukunftswerkstatt statt. Daran nahmen 19 MitarbeiterInnen aus den Arbeitsgruppen

  • ‚Computer in der Grundschule',
  • ‚Informatik in der Mittelschule' und
  • ‚ITG und Informatik in der Oberschule',

also aus allen drei Schulstufen teil.

Ziel der Zukunftswerkstatt war die Zusammenlegung der drei Arbeitsgruppen zu einer Gruppe, die künftig ‚Arbeitsgruppe Informations- und kommunikationstechnologische Bildung' genannt wird. Durch diese Zusammenlegung soll signalisiert werden, dass die Maßnahmen spiralförmig aufgebaut werden.

Der Einsatz der Neuen Medien - und hier schließen wir die Arbeit mit Internet bewusst mit ein - soll bereits in der Grundschule mit einem veränderten Lernkonzept beginnen und in den nächsten Schulstufen weiterentwickelt werden. Dabei geht es um den Einsatz beispielhafter Neuer Medien und so um einen wesentlichen Beitrag zur Schulentwicklung. Durch die Zusammenlegung der Gruppen können Synergien geschaffen werden.

Die Leitung der Arbeitsgruppe haben Christian Laner und Marta Herbst. Die Informationen zu den Mitglieder der Arbeitsgruppe können Sie bei den Arbeitsgruppenleitern erhalten.

Die Schwerpunkte der Aktivitäten, welche die Arbeitsgruppe für das Schuljahr 2001/2002 gesetzt hat, können sie den folgenden Dokumenten entnehmen.

Arbeitsprogramm
Maßnahme 2.1
Maßnahme 2.2
Maßnahme 2.3
Anlage 1
Anlage 2
Anlage 3


© Pädagogisches Institut Bozen
Zuletzt aktualisiert am 11.06.2007