Frauen-Schule-Bildung in Südtirol

   
 


 

 

 

Gedanken, Texte, Bilder zur Geschichte der Frauen in der Schule im 20. Jahrhundert.

Hrsg. von Milena Cossetto/Alessandra Spada, Bozen: Pädagogisches Institut, Ressorts für Schule der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol, Lab*doc storia des Italienischen Schulamtes 2006. -288 S.

 

Über die Veränderungen der Rolle der Frauen im 20. Jahrhundert in den Bereichen Bildung und Schule nachzudenken und diese zu erforschen war das Ziel eines vor mehreren Jahren auf Initiative der Landesrätinnen Sabina Kasslatter Mur und Luisa Gnecchi gestarteten Projektes.

Ein Ergebnis dieser mehrjährigen Forschungs- und Dokumentationsarbeit ist dieser umfangreiche und reich bebilderte Band „Frauen-Schule-Bildung in Südtirol: Gedanken, Texte, Bilder zur Geschichte der Frauen in der Schule im 20. Jahrhundert“.
Die zweisprachige Publikation zeigt anhand Dokumenten, Texten, Daten und Bildern die Entwicklung der Schule im Laufe der vergangenen Jahrzehnte unter besonderer Beachtung der Rolle der Frau auf.


Die Beiträge stammen von Historikerinnen:

  • Frauen in der Geschichte. Frauen in der Schule.
  • Von Tirol zu „Alto-Adige“: Frauen in der Schule
  • Mädchenaufsätze in der schule des Faschismus
  • Schule, Frauen, Faschismus 1922 – 1939
  • Die Lehrerin
  • Zum Status der Lehrerinnen in Südtirol
  • Die Geschichte der Akademikerinnen Südtirols
  • Die Rolle der Frauen in den Schulreformen der Sechziger Jahre bis heute
  • Schulprojekte von Oberschulen und Berufsschulen

Am Projekt haben das Pädagogische Institut, die drei Schulämter und das Geschichte-Labor „Lab*doc storia/Geschichte“ sowie Schülerinnen und Schüler verschiedener Ober- und Berufsschulen mitgearbeitet.

Finanziert wurde das Projekt vom Europäischen Sozialfonds.

Erhältlich ist der Band auf Anfrage beim

Pädagogischen Institut

Tel. 0471 417221

E-Mail: pi@schule.suedtirol.it

Schulprojekte
Die Projekte der Oberschulen und Berufsschulen sind schon seit 2003 auf einer eigenen Webseite zugänglich. Sie sind Beiträge zu einer gemeinsamen, geschlechterübergreifenden Geschichte, die für die Zukunft nicht nur unseres Landes, sondern für ganz Europa wichtig ist.