|
Unterrichts- und Schulkonzeption orientieren sich in den reformpädagogischen
Modellen an der Entwicklung des Kindes und dessen "Bauplan".
ErzieherInnen und LehrerInnen fühlen sich demnach der optimalen
Entfaltung und Entwicklung der Fähigkeiten und Fertigkeiten
jedes einzelnen Kindes in der jeweiligen Gemeinschaft verpflichtet.
Wie ist nun eine Schule organisiert und strukturiert, die das Kind
in den Mittelpunkt stellt und wie sieht eine Entwicklungdidaktik
aus, die das Tun und Handeln der ErzieherInnen und LehrerInnen leitet?
Vortrag
von Eichelberger Harald
 |
... ist Professor für Erziehungswissenschaften und Unterrichtswissenschaften
an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Wien.
Ausbildung zum Montessori-Pädagogen in Wien, Tätigkeit
als Montessori-Ausbildner und Betreuer von Schulversuchen
zur Aktualisierung der Reformpädagogik im Regelschulwesen;
Initiator des Symposiums "Lebendige Reformpädagogik"
im Oktober 1996 an der Pädagogischen Akademie des Bundes
in Wien;
|
|
Autor mehrer Publikationen zum Themenkreis Reformpädagogik
und Schulentwicklung;
Universitätslektor der University of Derby.
Fachliche und organisatorische Mitarbeit an EU-Projekten
und Leitung eines EU-Projektes zur Curriculumentwicklung und
zur Lehrerbildung und Lehrerfortbildung.
|
|