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Im Workshop
rekonstruieren wir die Entstehung der öffentlichen Montessori-Schulen
in Südtirol.
Im weiteren
Verlauf schildern wir die Merkmale des besonderen Unterrichts. Die
Herausforderungen, welche in der Balance zwischen Gewähren
lassen und Bevormunden, zwischen der freien Wahl des Lerngegenstandes
und der gelenkten Leistungserbringung liegen, klären wir über
die Beschreibung des Unterrichtsalltags.
Der menschliche
Umgang mit Fehlern, die Werteerziehung und die Erziehung zum Frieden
vermitteln das umfassende Erziehungskonzept und schließen
den Zirkel ab.
Workshop
von Flöss Elisabeth & Maria Martin
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Maria Martin, geb. 1960 in Kastelbell, Südtirol
Nach der Internationalen Montessori-Ausbildung (1978-79)
in München erste Versuche in Südtirol die Montessori-Pädagogik
in der Regelschule umzusetzen.
Nebenbei Referententätigkeit in der Lehrerausbildung
im In-und Ausland, seit 1995 Mitarbeit am Pädagogischen
Institut im Bereich "Ganzheitliches Lernen auf der Basis
der Montessori-Pädagogik".
Seit 6 Jahren als Projektbegleiterin für die Klassen
mit "Montessori-Ausrichtung" in Südtirol tätig.
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Flöss Elisabeth: Von meinen 45 Jahren habe ich,
die Kindergartenzeit mitgerechnet, 42 in der Schule verbracht.
Seit 15 Jahren bin ich Schuldirektorin im Schulsprengel Brixen/Milland
(I).
An der Montessori-Pädagogik begeistert mich allem voran
die Stimmigkeit zwischen der Lerntheorie und seiner Umsetzung
in der Unterrichtspraxis.
1999 gelang es uns, in Brixen eine Grundschule mit Montessoriausrichtung
aufzubauen, im Herbst 2003 findet diese in der Mittelschule
ihre Fortsetzung.
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