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Verknüpfung von interner
und externer Evaluation
Das Pädagogische Institut veranstaltet heuer
zum zweiten Mal ein Treffen für Expertinnen und Experten aus
dem Bereich der Schulentwicklung.
Ziel ist es, aktuelle
Fragen zur Schulentwicklung in den Mittelpunkt zu stellen
und in einer intensiven Auseinandersetzung in Workshops unter Beteiligung
namhafter
Experten aus dem In- und Ausland einen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen.
Die so gewonnenen Einsichten und Arbeitsergebnisse
fließen über
Folgeinitiativen und über die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
des Pädagogischen Institutes wieder zurück an unsere
Schulen. In den vergangenen Jahren beschäftigte man sich mit „Bildungslandschaften
und Netzwerken“ (2001), in dessen Umfeld entwickelten das
Pädagogische Institut und das Schulamt das Projekt „Schulverbund,
Netzwerke und Bildungslandschaften“ zur Netzwerkbildung.
Es dauerte von Oktober 2002 bis Oktober 2003.
Heuer steht das Treffen
unter dem Titel:„Die Verknüpfung
von interner und externer Evaluation an Schulen.“ Auch hier
handelt es sich um ein höchst aktuelles Thema. Der Landesbeirat
für externe Evaluation für die deutsche Schule ist ernannt
und wird demnächst ein Konzept für die externe Evaluation
erstellen. Die meisten Schulen haben Vorhaben zur internen Evaluation
in ihr Schulprogramm aufgenommen.
Die Herausforderung in diesem
Bereich wird darin bestehen, beide Sichtweisen zu einem sich ergänzenden
Ganzen zusammenzufügen mit Fallbeispielen aus
Der Ertrag solcher länderübergreifender
Initiativen, wie es die Rechtenthaler Gespräche sind, besteht
darin, voneinander zu lernen und von den bereits anderswo gemachten
Erfahrungen zu profitieren.
Vera Zwerger Bonell
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