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Rechtenthaler Gespräche mit 11 Thesen zur Evaluation beendet
Drei Tage lang tauschten in der Fortbildungsakademie Schloss Rechtenthal
in Tramin Experten aus Ministerien, Landesinstituten und Schulen
aus dem deutschsprachigen Raum ihre Erfahrungen und Erkenntnisse
zu interner und externer Evaluation aus.
Nachdem Rainer Brockmeyer in einem Einführungsreferat das
Feld abgesteckt hatte, wurden sechs Fallbeispiele vorgestellt.
Experten aus
- Niedersachsen,
- Sachsen,
- Nordrhein-Westfalen,
- Zürich,
- Wien und
- Südtirol
legten
dar, wie in ihrer Region die externe Evaluation aufgebaut und mit
der internen
Evaluation verknüpft
wird. Da in fast allen Konzepten das niederländische und das
schottische Modell der Schulbesuche durch Evaluationsexperten als
Vorbild erkennbar ist, wurde Fré Weerts eingeladen, das
niederländische Modell genau zu erläutern.
Im zweiten Teil der Rechtenthaler Gespräche wurden in einem
Open-Space einzelne Themen vertieft oder Fragen beantwortet.
Den
Abschluss bildeten die Rechtenthaler Thesen
zur externen Evaluation,
in denen die Tagungsleiter Eva Lanthaler und Rudolf Meraner die
Erkenntnisse aus den Vorstellungen und Diskussionen der Rechtenthaler
Gespräche zusammenfassten.
Die Beiträge der Rechtenthaler Gespräche werden derzeit
gesammelt und für die Veröffentlichung vorbereitet.
Rudolf Meraner, Direktor des Pädagogischen Instituts
Eva Lanthaler, Inspektorin am Deutschen Schulamt
Downloads:
- Interne und externe Evaluation von Schulen. Das Konzept 'Schulqualitätsanagement
des Kantons Zürich'
Konzept
- Der Weg Niedersachsens: Schulische Qualitätsentwicklung
Konzept
- Das Evaluationskonzept in Nordrhein-Westfalen
Konzept
- Interne und externe Evaluation - Schulentwicklung im Freistaat
Sachsen
Konzept
- Autonomie von Schulen und Qualifizierung von Schulleitern
Konzept
- Evaluierung der Zufriedenheit mit der derzeitigen Situation
an den Wiener AHS
Konzept | Projekt
- Interne und externe Evaluation in Südtirol
Konzept
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