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Das EU-Projekt
zur Selbstevaluation der Schulen (SEQuALS), in dem neben anderen
Institutionen aus Österreich, Deutschland, den Niederlanden,
Dänemark, Norwegen und Schottland, das Pädagogische Institut
mitarbeitet, hat das erste Arbeitsjahr abgeschlossen und erste Ergebnisse
präsentiert. In enger Zusammenarbeit zwischen den Evaluationsexperten
der 9 beteiligten Institutionen ist ein Handbuch zur Selbstevaluation
der Schulen erschienen. Es enthält:
- eine Einführung
zur Selbstevaluation von Schulen
- eine Beschreibung
der verschiedenen Qualitätssicherungsprogramme aus 7 europäischen
Ländern
- Empfehlungen
für Evaluationsvorhaben in Schulen, die schulinternen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern die Planung und Durchführung von Evaluationen
erleichtern sollen
- die Kurzbeschreibung
zahlreicher Beispiele zur Selbstevaluation, die Schulen, die mit
den SEQuALS-Partnern zusammenarbeiten, durchgeführt haben.
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Das Handbuch
ist vorerst in englischer Sprache erschienen. Es ist auch
über die SEQuALS-Homepage
(www.sequals.org) abrufbar. Am Handbuch wird weitergearbeitet.
Es soll dann auch in deutscher Sprache erscheinen.
Inzwischen
hat die SEQuALS-Projektgruppe begonnen, Grundlagen für
die Durchführung nationaler und regionaler Fortbildungsveranstaltungen
zusammenzustellen und einen EU-Kurs zu planen. Diese Veranstaltung
soll für Direktorinnen und Direktoren, Lehrerinnen und
Lehrern aus allen europäischen Ländern offen sein
und im März 2003 in der Fortbildungsakademie
Schloss Rechtenthal in Tramin stattfinden.
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Den Mitgliedern
der SEQuALS Projektgruppe hat bei ihrem Arbeitstreffen im Mai 2001
die Atmosphäre in der Fortbildungsakademie Schloss Rechtenthal
so gut gefallen, dass sie gleich beschlossen haben, den EU-Kurs
in Südtirol abzuhalten.
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Einige
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im EU-Projekt SEQuALS beim
Meeting in der Fortbildungsakademie Schloss Rechtenthal in
Tramin
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Dir. Rudolf
Meraner, der in der SEQuALS-Projektgruppe mitarbeitet, unterstreicht,
dass es über die Evaluationswerkstatt in Südtirol und
durch die Comenius-1-Projekte einen guten Rückfluss der Erfahrungen
in die Südtiroler Schule gibt.
Rudolf Meraner
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