Alpine Sicherheit
Sicherheit im alpinen Gelände
Am Mittwoch, den 13. Februar, begann ein zweitägiges Projekt zur Sicherheit im alpinen Gelände der Klasse 3a HOB. Um 8 Uhr begann das Projekt mit einem 2-stündigen Vortrag des Bergführers Lanthaler Arthur. Nachher brachen wir Richtung Brenner auf. Unterwegs wurden noch die Schneeschuhe ausgeliehen. Am Brenner angekommen, legten wir uns die Ausrüstung an und dann brachen wir auf. Nach einem steilen einstündigen Aufstieg, gab es die erste kleine Pause. Ab hier zogen wir dann unsere eigenen Spuren durch den Schnee. Auf einer Lichtung wurden wir mit den Lawinenverschüttetensuchgeräten vertraut gemacht. Ein Gerät wurde jeweils vergraben, dann wurde es gesucht. Am späten Nachmittag kamen wir auf der Sattelbergalm an. Nach einem „Kortor“ gab es dann Abendessen. Nach dem Abendessen klang der erste Tag aus.
Nach dem etwas verschlafenen Frühstück um 8 Uhr brachen wir schließlich um 9 Uhr zum 2115 m hohen Sattelberg auf. Nach dem Aufstieg durch den Wald kamen wir am Gipfel an. Dort machten wir einige Fotos und trugen uns im Gipfelbuch ein. Es folgte ein Abstieg über Tiefschnee bedeckte Steilhänge, wo so mancher im Schnee landete. Der letzte Teil bis zur Hütte, der auf der Piste zurückgelegt wurde, entwickelte sich zu einer rutschigen Abfahrt. Nach Hirtenmaccheroni zu Mittag, begann schließlich die Abfahrt mit der Rodel, auf der es einige Unfälle gab. In Vinaders holte uns dann der Bus ab, und gegen 15:30 kamen wir in Sterzing an.
Stefan Sparber, 3 A HOB
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