Nun ging es nach draußen. Während die andere Gruppe jetzt denselben Rundgang machte, besichtigten wir im Freien die Mauerreste bei der Ausgrabungsstätte, die von der einst sehr lebhaften antiken Stadt noch zu sehen waren. Zu erkennen war ein Atriumhaus eines wohlhabenden Bürgers, die Hauptstraße mit vielen kleineren Häusern, in denen wahrscheinlich auch Geschäfte und Stände waren und natürlich die öffentlichen Bäder, die besonders gut erhalten waren und durch eine raffiniert angelegte Fußbodenheizung beheizt wurden. Das gesamte Areal konnte man von einem hohen Turm aus, auf einer Plattform stehend, überschauen. 
Wegen des schlechten Wetters war dieser Teil unseres Ausflugs nicht besonders ngenehm.
Auf dem Rückweg machten wir noch Halt in Lienz, anschließend fuhren wir auf der Pustertalerstraße wieder Richtung Heimat, wobei es aber durch die Routenverlegung der "Giro d` Italia Rennfahrer" zu Verzögerungen kam, und wir nahe St. Lorenzen eine längere Wartezeit in Kauf nehmen mussten. |