Unser Schulteich im Oktober 2005: Es sind ausgerechnet die Feuchtbiotope, denen der Mensch in den letzten hundert Jahren den Kampf angesagt hat. Doch mit dem Abbau der Lebensräume verschwinden jene Areale, die für die Erhaltung der darin lebenden Arten notwendig sind. Nach der Idee des "Biotopverbundes " sollte es bis zu einem gewissen Grad möglich sein, durch ein in der Landschaft netzartig verbundenes System natürlicher - aber auch künstlicher Sekundärbiotope - die bedrohte Biodiversität zu sichern und dem Artensterben entgegenzuwirken. |
Für die Schüler des Oberschulzentrums Sterzing wird der Teich mehr sein als bloß ein optisches Juwel im Schulgarten. Forschungen und Arbeiten zur Fauna und Flora des Gewässers stehen ab jetzt jedes Jahr im praktischen Biologieunterricht an. Und vielleicht wächst auch so manche Inspiration zu lyrischen oder künstlerischen Arbeiten. hph |
Bild oben: Glasmalerei der Klasse 5B RG
Bild links: Prof. Adelheid Hopfgartner, Biologielehrerin
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| Die ersten Untersuchungen hatten die Kleinfauna des Teiches zum Gegenstand. Schüler der Klasse 2A RG haben Tiere aus dem Teich geholt, diese dann im Labor systematisch eingeordnet und gezeichnet. Folgende Zeichnungen sind das Ergebnis der Untersuchungen unserer Schüler: |

Schülerzeichnung zum Wasserfloh |
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Im Bild eine Zeichnung einer Eintagsfliegenlarve. Ein Kennzeichen sind die drei Schwanzfortsätze. |
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Zeichnung einer Schlammschnecke |
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Zeichnung einer Zuckmückenlarve |
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Zeichnung einer Großlibellenlarve |
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Der Wasserläufer: Die Zeichnung kommt einer Fotografie nahe |
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Großlibelle: die Zeichnung scheint gelungen. Doch wo sind die linken Flügelteile geblieben? |
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Zeichnung einer Schwebfliegenlarve |