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Latein, Lyrik und Rap!

Schüler berichten über die Lesung von C.W. Bauer

Kann man Lyrik und Prosa vereinen? Der bekannte, mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnete Autor, Christoph W. Bauer, schon.
Letztens besuchte er uns, auf Einladung unserer Lateinlehrerin Prof. Pertoll, während einer Lateinstunde und brachte uns die Literatur, die Sprachen und die Musik näher. Der Autor beherrscht das Spielen mit Wörtern und das Vermischen von Musik und Verszeilen aus antiken Schriften nahezu perfekt. Seine Leidenschaft für die Schriften Catulls und Ovids war förmlich zu spüren.

Der mittlerweile in Innsbruck lebende Literat, wuchs in einem kleinen Bergdorf nahe Kitzbühl auf, umgeben von hohen Bergen. Schon in frühen Jahren griff er zur Feder und reiste anhand seiner Fantasie an verschiedene, ihm unbekannte Orte der weiten Welt. Man kann auch sagen, dass das Schreiben der Schlüssel zur Welt, außerhalb seines Heimatdorfes, für ihn war.
Heute ist er in verschiedenen Genres versiert. Er schreibt Hörspiele, Gedichte, Romane, usw. Er gewährte uns Einblick in seine Gedanken, indem er uns ein paar Gedichte vorlas.
Fontanalia a fonte in fontes coronas iaciunt et puteos coronant oder anders zu sprechen auf den Brunnen gekommen anverwandeltem.. Dies ist ein Zitat aus seinem Buch "Fontanalia fragmente". Durch die kurzen Auszüge aus zwei seiner Bücher, wurde uns bewusst, auf welch hohem Niveau Christoph W. Bauer seinen Beruf ausübt.
Diese Stunde war sehr lehrreich und interessant und wir sind froh, dass wir die Möglichkeit hatten, einen Autor dieser Klasse kennen zu lernen.

Torresin Stefano, Mairhofer Bernhard, Stofner Elisabeth, Oberrauch Kristin 4A RG

 

 

C.W. Bauer in der 4A RG

 

Am 1. Juni kam der in Innsbruck lebende Dichter und Autor Christoph W. Bauer in die 4 a Rg zu Besuch. Die anfängliche, eher kalte Atmosphäre wurde durch die Gelassenheit und Offenherzigkeit des Dichters ziemlich schnell aufgelockert.
Viele Schüler zeigten reges Interesse und brachten dadurch ein offenes Gespräch ins Rollen. Besonders interessierte sie der Zusammenhang zwischen Dichtung und Musik, da viele selbst in einer Band spielen beziehungsweise im musikalischen Bereich tätig sind.
Außerdem berichtete Bauer über seine eigenen Lebenserfahrungen, die den Schülern sehr imponiert haben und einige zum nachdenken anregte. Besonders gefiel den Schülern seine anti-didaktische Art. Viel waren erstaunt, als er ihnen gestand, dass er in seiner Schulzeit eine Abneigung gegen Latein pflegte und heute vieles aus dieser Sprache in seine Werke einbringt.

Insgesamt war der Besuch des jungen Autors sehr gelungen und hinterließ bei vielen einen positiven Eindruck über sein Fachgebiet.

Stefan Weber, Thomas Steiner, Sarah Zanchi, Stephanie Seidner 4A RG

 

Es war interessant zu hören wie Autoren Aufträge handhaben und wie sie sich die Zeit einteilen zum Schreiben. Die eigentliche Vorstellung über Künstler (Autoren) nämlich jene, dass sie nur auf Inspirationen warten, wurde von Christoph Bauer widerlegt. Dieser Autor zwingt sich jeden Tag zu schreiben und setzt sich dabei mit einem Thema stark auseinander.

Kofler Veronika, Fontes Barbara 4A RG

 

Am Donnerstag, den 01. Juni 2006 besuchte uns der 35-jährige Dichter Christoph Bauer aus Kirchberg. Er erzählte uns über sein Leben und seine Werke. Seine Karriere begann in der Musikbranche und er wurde dort als Textschreiber gewählt. So begann seine Schriftstellerkarriere. Er dichtete viel und wir wurden von seinen Gedichten gefesselt. Auch ein Teil seines bekannten Romans "Aufstummen" wurde uns von ihm vorgelesen. Seine Dichtungen inspirierten uns sehr und wir wurden in seine Welt mitgerissen. Wir konnten die Literatur von einem anderen Blickwinkel sehen. Die Lyrik wurde uns von ihm sehr schmackhaft gemacht und er imponierte uns als Person. Dieses literarische Treffen wird uns noch lange in Erinnerung bleiben und vielleicht kann es uns ja hie und da mal weiterhelfen.

Emanuela Russo, Sabrina Gufler, Claudia Rier, Andrea Ellecosta und Mussner Gregor
4B RG

 

Im Juni dieses Jahres kam es zu einem Treffen zwischen dem österreichischen Autor C. W. Bauer und der 4. Klasse des Realgymnasiums. Bauer las aus seinen Werken und hatte für alle Fragen der Schüler ein offenes Ohr. Weiters präsentierte er einen kleinen Teil seiner neuen Arbeit.

Am 1. Juni stattete der Innsbrucker Autor Christoph W. Bauer der Klasse 4a des Realgymnasiums einen Besuch ab. Das Treffen wurde unter anderem von der zuständigen Lehrkraft für Latein, Frau Dr. Christine Pertoll organisiert.

Bauer ist freier Autor, wobei er sich mit Romanen und Lyrik beschäftigt. Weiters gehört zu seinem Berufsspektrum die Arbeit des Chefredakteurs bei der Literaturzeitschrift "Wagnis".
Er las aus seinen Werken vor und bot erste Eindrücke von seinem neuen Werk, welches, da Bauer auch andere Literaturgattungen verwendet, ein Hörspiel zum Thema Fußball ist.
Der Autor stand auf die Fragen der Schüler Rede und Antwort, beispielsweise erklärte er den Schülerinnen und Schülern, wie man zum Künstler und Autor wird. Auch auf die Frage, wie sich der Künstlerberuf finanziert, hatte er eine offene Antwort.
Die Begegnung war für die Schüler sehr interessant und informativ und regte an, sich selbst näher mit der Lyrik zu beschäftigen.

Stefan Plank, Christian Bonfanti 4A RG

 

Als der Autor in die Klasse kam, waren wir fasziniert von seiner jugendlichen und frischen Ausstrahlung. Als er begann mit durchdachten Fragen die Stimmung zu lockern, blitzte seine ganze literarische und rednerische Erfahrung, die er in den letzten Jahren gesammelt hatte, auf. Anschließend berichtete er uns über seinen Werdegang zum Autor und klärte uns über seine aktuellen und zukünftig geplanten Projekte auf. Als er uns abschließend aus seinen Büchern und Werken vorlas, bekamen wir einen guten Eindruck von seinem Schreibstil und seinem Hang zur lateinischen Sprache. Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass uns sein Besuch viel gebracht hat und uns auch selbst zu literarischer Arbeit angeregt hat:

Nobis placuit et profecto de rebus iucundis narravit. Laeti et felices sumus eum hic fuisse. Perlegit versus Latinos et Germanicos et attenti eum audivimus. Poeta nos reliquente multo magis de lingua Latina et Germanica sciebamus et delectaremus, si veniret ad nos iterum.

Pirmin Pramstaller, Oskar Schwazer, Michael Mair, Werner Amrain

 

Sprach-Los!  

Einblicke in das Leben und in den Beruf eines Literaten

Sein Aussehen deutet schon darauf hin, dass er keinen Handwerkerberuf ausübt. Christoph W. Bauer, ein bekannter und erfolgreicher Literat, besuchte letztens einige Klassen der Sportoberschule Sterzing, wobei er vieles aus seinem Leben erzählte. Außerdem sprach er über seine Gedichte und las als kleine Zugabe aus einigen seiner Werke vor.

Geboren wurde Bauer in einem kleinen Bergdorf nahe Kitzbühel, umringt von einer gewaltigen Berglandschaft. Er kam nur durch Zufall zur Dichtung: Er spielte in einer Band, wo die Gruppe jemanden aussuchen musste, der die Songs schreibt. Durch das Los traf es Bauer und so befasste er sich immer mehr mit dem Schreiben. Seine Texte schreibt er in diverse Rhythmen aus der Welt der Musik und Anderem. Faszinierend für die Schüler war vor allem, dass er auch in verschiedenen Clubs (Bogentour in Innsbruck) seine Werke vorgetragen hat. Und zur Überraschung aller kehrte absolute Stille ein, als er diese vorlas. Sein poeta iucundissimus (=Lieblingsdichter) ist Catull. Am liebsten mag er dessen Rhythmen und dessen Wortwahl. Seine Gedichte dienten ihm in vielerlei Hinsicht als Vorlage für die eigenen.

Prader, Tschager, Gruber, Regele, Lechner 4bRgS

 

 

C.W. Bauer in der 4B RG

 

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