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Latein, Lyrik und Rap!

 

Lesung von und mit Christoph W. Bauer

Am 1. Juni war es endlich so weit:

(Catull? Aah ja! der römische poeta novus oder doctus oder so ähnlich, Lernzielkontrolle, antike Mythen: Ilias, Apollo und Daphne & Co. und die letzten Schularbeiten unter Dach und Fach.)

Ein Vormittag in Sterzing, dichtgedrängt zwischen den letzten Arbeiten an dem WM-Hörspiel "Immer wieder Cordoba" und Lesungen in Wien, Florenz:

Christoph W. Bauer unternahm mit uns eine spannende literarische Zeitreise von der Frühzeit der Rhapsoden, über die griechischen Mythen, die römischen Dichter Catull und Ovid bis herauf zu Dante und - Rap, wie Rhythmus.

Textcollagen mit lateinischen Zitaten, Leseproben aus dem Gedichtband "Fontanalia. Fragmente" und "Die Mobilität des Wassers müsste man mieten können", eine Sprache, ein Rhythmus, dem man sich nicht entziehen kann; Auszüge aus dem noch unveröffentlichten Roman "Naso", der Dichtergott Apoll unsterblich verliebt in seine Daphne, blind vor Liebe folgt er ihr, die seine Liebe nicht sehen kann und sich verwandelt, in einen Lorbeerbaum. -

Fragen und Antworten zum Dichter-Leben: Aufgewachsen im tirolischen Kirchberg, umgeben von Bergen, die kindliche Vorstellung: gleich dahinter das Meer, Sprache(n), Lesen und Schreiben als Aufbruch und Reise in unbekannte Welten, ins Freie, ins offene Mee(h)r.

Ch. Pertoll

Prof. Christine Pertoll: hatte die Lesung mit C.W. Bauer organisiert.

Christoph W. Bauer - ein Jungautor aus Innsbruck

 
 
 

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