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Oberschulzentrum Sterzing |
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Streiflicht 1/08
Hallo, Ciao, hi, bonjour, hola, Salve! Wir, Moni und Hanspaul, Betreuer der B&M (=Bibliothek & Mediothek), versuchen für unsere Schulgemeinschaft einen offenen Ort der Begegnung, ein Lese- und Informationszentrum mit multimedialer Ausstattung zu bieten.
Denn: „NACH DEM WISSEN, IST DAS NÄCHSTBESTE ZU WISSEN, WO MAN ES FINDET“ (S. Johnson).
Unser Angebot ist reichhaltig. Insgesamt verfügen wir über 20.000 Medien. Es reicht vom aktuellen Bestseller bis hin zum Klassiker und wird ergänzt durch Sachbücher aus allen Fachbereichen. Dazu kommen Videofilme, DVD's, Hörbücher, Spiele, Zeitschriften und fertige Unterrichtseinheiten (Stationenbetriebe). Unsere multimediale Bibliothek ist mit Computerarbeitsplätzen mit Internetzugang ausgestattet. Die Mediothek verfügt über einen Computerarbeitsplatz; ist ausgestattet mit einer HiFi-Anlage, DVD- sowie VHS-Recorder und Digitalreceiver.
In unserer Arbeit werden wir von mehreren Lehrpersonen unterstützt:
Erfolge, Siege und anderes Erfreuliches Da es sehr schwierig ist, bei diesen Nachrichten immer auf dem letzten Stand zu sein, kann es natürlich sein, dass die eine oder andere Erfolgsmeldung fehlt.
Martin Ritsch hat vom Panathlon Club Brixen am 19.12.1007 einen Anerkennungspreis für seine guten sportlichen und schulischen Leistungen erhalten. Der Sach- und Geldpreis wurden ihm zusammen mit einer Urkunde anlässlich der Weihnachtsfeier des Clubs übergeben. Dabei konnte man dann auch entdecken, dass Martin nicht nur ein guter Fußballer ist, sondern auch eine Karriere als Skifahrer machen hätte können. Charlotte Hartung, Schwimmerin, besucht heuer die 1. Klasse und hat am 8. und 9. Dezember am 15. Internationalem Nikolausschwimmen in
Kaufering teilgenommen. Ihre Leistungen können sich sehen lassen: Nachprüfungen Wie schon im letzten Streiflicht angekündigt, werden im heurigen Schuljahr die Nachprüfungen wieder eingeführt.
Die Eltern werden beim Auftreten von größeren Lernschwierigkeiten informiert. Nach den Bewertungskonferenzen des ersten Semesters werden Aufholmaßnahmen organisiert. Diese Aktivitäten werden für die einzelnen Klassenstufen und Fächer von den Fachgruppen hinsichtlich der inhaltlichen und methodischen Gestaltung vorbereitet, damit sie den Lernbedürfnissen möglichst gut entsprechen. Die Klassenräte entscheiden, wer an diesen Aktivitäten in welchen Fächern und Fachbereichen teilnehmen muss.
Jede Fachlehrperson schlägt die Inhalte, die zu erreichenden Ziele und die Art der Überprüfung vor, welche vom Klassenrat beschlossen werden. Die Aufholaktivitäten umfassen in der Regel einen Kurs von 15 Stunden. Die Lernbereiche sind folgende:
In den Lerngruppen betreut eine Lehrperson in der Regel eine Gruppe von 10 Schülern.
Sinnvoll erscheint, dass ein Schüler nicht mehr als 3 Kurse besuchen muss. Die Lerngruppen werden klassenübergreifend gebildet; wenn möglich werden die Schüler/innen von zwei Fachlehrpersonen betreut, die in enger Absprache mit der Fachlehrperson des jeweiligen Schülers/der jeweiligen Schülerin stehen, falls diese nicht selbst die Lerngruppe unterrichtet. Insgesamt werden Lernformen eingesetzt, die die Eigentätigkeit der Lernenden in den Vordergrund stellen. Die Schüler/innen dokumentieren die besuchten Aufholmaßnahmen mit den behandelten Inhalten und mit der Unterschrift der Lehrperson(en), die den Kurs hält. Nach Ende des Aufholkurses findet eine formale Überprüfung des Aufholprozesses statt. Diese Überprüfung erfolgt anhand von Aufgabenstellungen, die spezifisch auf die Kompetenzen ausgerichtet sind, die es zu entwickeln galt. Dabei ist vor allem der feststellbare Lernfortschritt zu berücksichtigen, ebenso das Bemühen der Schüler/innen, die Lernschwächen zu beheben. Das Erreichen der Grundkompetenzen und die Festigung der Grundkenntnisse, die das Erreichen der folgenden Lernziele ermöglichen, stehen im Vordergrund der Aufholmaßnahmen und deren Überprüfung. Die Schule legt zwei Wochen fest, in denen diese Überprüfungen stattfinden, einmal Mitte April und einmal Mitte Mai. Alle Schüler/innen mit negativen Bewertungen im 1.Sem. müssen an diesen Überprüfungen in allen betroffenen Fächern teilnehmen. In der Regel nehmen die Schüler/innen den ersten Termin wahr, nur in Ausnahmefällen (z.B. längere Krankheit, schwerwiegende Gründe) können sie die Überprüfung in der zweiten vorgesehenen Woche ablegen. Die Eltern werden über den Ausgang der Überprüfung schriftlich informiert. Die Beurteilung der Lehrpersonen enthält dabei auch Hinweise auf das weitere Beheben von Lernschwächen. Außerdem erhalten die Eltern unmittelbar nach Unterrichtsende bzw. nach der Entscheidung, dass die Versetzung aufgeschoben wird, eine Mitteilung über die vom Klassenrat vorgesehenen verpflichtenden Aufholmaßnahmen. Die Eltern können der Schule schriftlich mitteilen, dass sie selbst für das Aufholen der Lernrückstände sorgen; in diesem Fall müssen die Schüler/innen die von der Schule angebotenen Maßnahmen und Aktivitäten nicht in Anspruch nehmen. Die Teilnahme an den formalen Überprüfungen ist aber verpflichtend.Über weitere Maßnahmen wird das Plenum im 2. Semester entscheiden. Termine
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