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Lehrausflug nach Rovereto Zum Themenschwerpunkt „Erster Weltkrieg“
Im Oktober besuchten die Schüler/innen der Klasse 5A HOB mit den Lehrpersonen Cora Sandra Turoni und Astrid Rainer das Kriegsmuseum in Rovereto. Folgende Schwerpunkte standen im Mittelpunkt der Führung: die neuen Kriegsstrategien, Uniformen, Waffen, Frontlinien am Beispiel der Südfront, das System der Schützengräben, die Frau als Arbeitskraft, der Wechsel der Mode, vor allem die Kriegspropaganda und die wesentlichen gefährlichen Kriegsverletzungen im Ersten Weltkrieg.
Der Krieg wurde auch Großer Krieg genannt, wies er doch neue Merkmale auf. Die Sicherheit eines Regiments hing davon ab, wie die Front aufgebaut war. Kennzeichen des Stellungskrieges waren die Schützengräben. Die Waffen wurden erst im Laufe des Weltkrieges von der Rüstungsindustrie hergestellt. Eine wichtige Entwicklung war jene des Gases. Durch die Rekrutierungen mangelte es an Arbeitskräften – in den Fabriken wurden meist Frauen eingestellt. Dadurch wechselte die Mode: Vor dem Krieg trugen Frauen pompöse Kleider, Röcke und Korsetts. Sie bevorzugten nun bequemere Kleidung, und dazu eignete sich besonders Jersey. Mit der Kriegspropaganda wurde der Eindruck vermittelt, dass der Krieg richtig wäre, ja notwendig wurde. Aufgrund der hohen Analphabetenrate innerhalb der italienischen Bevölkerung wurden meist Plakate mit Bildern verteilt. Damit versuchte man möglichst alle Menschengruppen zu erreichen. Nach dem eineinhalbstündigen Rundgang hatten die Schüler viel Wissenswertes über den Ersten Weltkrieg erfahren.
Ieri siamo andati con il treno a Rovereto, dove abbiamo visitato il Museo Storico Italiano della Guerra. Il nostro laboratorio didattico era intitolato “La guerra parallela” ed è durato circa un’ ora e mezza. Abbiamo visto la simulazione delle trincee che sono state utilizzate per proteggere i soldati. Poi abbiamo visto anche le nuovi armi, le nuove uniformi di un solo colore e alcune maschere antigas, che sono state usate per la prima volta in questa guerra a causa dell’ utilizzo di armi clinciche. La nostra guida ha raccontato delle storie e ha illustrato propaganda, che è stata molto importante per le mogli a casa e i soldati che hanno combattuto nella guerra e non avevano piú la forza di combattere. |
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