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Das einmalige „Projekt Vespa“ entstand durch die Idee des Projektleiters Herrn Dr. Jonas Christanell sowie der Unterstützung durch Frau Direktor Dr. Herta Marsoner und Herrn Direktor Dr. Franz Hilpold und dem Prof.team: Spitaler Lukas, Weithaler Thomas, Oberhofer Silvia, Gander Dr. Markus, Raffl Elsa, Matzneller Dr. Horst. Ziel war es ein innovatives, fächerübergreifendes und schülerzentriertes Projekt ins Leben zu rufen. Der Startschuss für dieses Projekt war Herbst 2002 und es fand seinen Abschluss im Sommer 2003 mit einer öffentlichen Präsentation an der Mittelschule Partschins. Durch die so große Anzahl von Schülern (über 1/3 der gesamten Schüler der Mittelschule), die die Gelegenheit nicht verpassen wollten an diesem erfahrungsreichen Projekt teilzunehmen, wurden wir ermutigt sechs verschiedene Interessensgruppen anzubieten: Gruppe Motor (Das Handwerk und die Physik steht im Mittelpunkt) Gruppe Karosserie (Das Handwerk und die Chemie haben den Vorrang) Gruppe Musik und Video (die Freude an der Musik und deren Darstellung) Gruppe Kunst & Co. (das freie kreative Arbeiten mit verschiedensten Materialien) Gruppe Computer & Co. (neue Medien und Zukunft waren die Leitsätze) Gruppe Organisationsteam (Organisation und Management für junge Schüler) Handlungsorientierter Unterricht, wie er im Sinne des einmaligen Projektes „Vespa“, den überaus interessierten Schülern geboten wurde, stellte für die Schule und vor allem für die Schüler sicherlich etwas ganz Besonderes und Wertvolles dar. Verknüpft mit erlebnispädagogischen Konzepten und dem Akzent der Begabtenförderung im kreativ- musikalischen sowie technischen Bereich wurde den Schülern eine innovative Form des Unterrichtsgeschehens geboten. Neben den allgemein angewandten pädagogischen Leitzielen wurde vermehrt auch auf die soziale Komponente geachtet; in diesem Sinne ging es einerseits darum, den zu integrierenden Schülern die Möglichkeit zu geben sich aktiv an dem Prozess der entstehenden positiven Gruppendynamik zu beteiligen und auch selbst die Rolle des Akteurs zu übernehmen. Andererseits, das Gemeinschaftsgefühl aller teilnehmenden Schüler zu stärken um somit die Türen zu neuen Lernformen zu öffnen. Gezielt wurde auch auf die zweite und dritte Sprache geachtet; deren Einbezug in das Projekt stellte sicherlich im Ansatz einen Schritt zur Entwicklung der Freude an der Sprache selbst dar. In musikalischer Form verwirklicht, wurde von den Schülern unter Einbezug der neuen Medien experimentiert. Neben den hier angeführten erzieherisch wertvollen Punkten stellte das Projekt auch eine Art Schnupperkurs für die spätere Berufsfindung dar. Geführt von spezialisierten Lehrkräften wurden folgende Arbeitsfelder näher beleuchtet: die Welt der Karosseriespengler, der Lackierer, der Kleinkraftradmechaniker, der Musiker, der Schauspieler, der Fotografen, die der neuen Medien im Allgemeinen, des Grafikers, der Sekretariatsarbeit, des freien Künstlers, des Organisators sowie die Welt der Gastronomie.
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| Dazu nun einige Schnappschuesse:
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Webmaster Dr. Christanell Jonas |
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