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Mit der Klasse beim Skisicherheitstag

 

Am Mittwoch, den 21.12.2011, stand ich um halb sieben Uhr auf und ging frühstücken. Bald darauf ging ich Zähne putzen und kämmte mir die Haare. Ich beeilte mich, denn es war schon spät. Nachher rodelte ich mit der Rodel zum Schülerbus. Als ich in St. Nikolaus ankam, durfte ich zu Barbara gehen, denn wir mussten erst um fünf Minuten nach halb neun Uhr mit der Sad nach Kuppelwies fahren.

Wir fuhren gemeinsam bis nach Kuppelwies, dort stiegen wir alle aus, um mit der Umlaufbahn zur Bergstation Schwemmalm zu fahren. Als wir mit der Bahn fuhren, sah ich zu mir nach Hause. Oben angekommen, durften wir in eine große Halle, wo sonst die Kabinen der Umlaufbahn gelagert werden, gehen. In der Halle trafen wir viele andere Kinder, denn die Mittelschüler aus St. Pankraz waren auch dort. Ein Mann erklärte uns, wo wir als erstens hingehen durften, denn wir gingen klassenweise.

Bei unserer ersten Station zeigten sie uns, wie wir uns verhalten sollen, wenn sich jemand auf der Skipiste weh tut. Zum Abschluss der Station durften wir mit der Akia mitfahren. Bei der zweiten Station erklärten uns die Förster, dass wir nicht im Wald fahren sollen. Erstens, weil wir so Lawinen auslösen können und zweitens, weil wir die Waldbewohner beim Winterschlaf, beim Fressen oder sonst stören. Nach der Station von den Förstern durften wir wieder in die Halle gehen, um unsere Pause zu essen. Wir waren sehr froh, dass wir in die Halle gehen durften, denn es blies ein sehr starker Wind. Als wir genug gegessen hatten, durften wir mit einem Motorschlitten mitfahren. Später entdeckten wir eine riesige Eisfläche und wir liefen sofort hinüber und rutschten die Eisfläche hinunter. Gleich darauf durften wir und in die Pistenraupe hinein setzen. Bei unserer nächsten Station war ein LVS-Gerät und wir durften damit Gegenstände unter dem Schnee suchen. Meine Klassenkameradin Martina hatte in ihrer Jacke ein Reco-Gerät eingebaut, deshalb musste sie immer ein bisschen Abstand halten, weil es sonst wegen ihr piepte und nicht wegen den Gegenständen unter dem Schnee. Nachher mussten wir mit Sonden den Boden absuchen, um einen Rucksack zu finden. Als wir alle Gegenstände aufgespürt hatten, gingen wie in den Aufenthaltsraum, um unser Mittagessen zu essen. Nach ungefähr einer halben Stunde gingen wir ein kleines Stück weiter hinauf, um uns einen Rettungsablauf bei einer Lawine anzusehen, denn viele Männer hatten eine künstliche Lawine dargestellt und auch Menschen und Rucksäcke vergraben. Helfer und Helferinnen und sogar ein Lawinenhund waren dabei. Die meisten Personen hatten eine Sonde in der Hand und durchstocherten den Boden, in der Hoffnung etwas zu finden. Als die Helfer und Helferinnen alle Gegenstände geborgen hatten, gingen wir wieder zurück zur Umlaufbahn, um wieder mit der Gondel hinunter zu fahren. Bevor wir mit der Bahn hinunter fuhren, gingen wir noch einmal in die große Halle, um einen Tee zu trinken und wenn jemand noch Hunger hatte, konnte derjenige noch etwas essen.

Als die Professoren sagten, dass wir jetzt mit der Gondel abwärts fahren, gingen wir wieder in die Kälte hinaus. Wir waren zu fünft in der Gondel: Ramona, Beate, Martina, unsere Sportlehrerin Frau Prof. Leitner und ich. Wir hatten auf dem Rückweg sehr viel Spaß. Von Kuppelwies bis nach St. Nikolaus fuhren wir wieder mit der Sad und von St. Nikolaus bis zu mir nach Hause mit dem Schülertransport. Von der Haltestelle, bis zu unserem Haus, ging ich mit meinem Cousin, denn er wohnt nur ein kleines Stück neben mir. Mir hat der Skisicherheitstag großen Spaß gemach und ich habe viel Neues dazu gelernt.

Veronika, 1B

 

   

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