Schulsprengel Vintl

 

 

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In diesem Bereich stellen wir Ihnen einen Ausschnitt der verschiedenen Aktivitäten unser Schule vor . DieBilddarstellungen sind nur eine kleine Auswahl von den Lernorten, die auch außerhalb unserer Schule genutzt werden.

   

 

 

PUSTERTALER HANDBALLMEISTER 2010

      Feichter Michael 2A - Aichner Gabriel 2C - Falk Benedikt 2B - Grunser Norbert 2B

       Aichner Gabriel 2C - Knollseisen Tobias 2C - Mayr Philipp 2B - Kammerer Luca 2A

 

Vintl : Innichen 9 : 5

Vintl : St. Johann 14 : 5

Vintl : Sand in Taufers 9 : 6

Vintl : Meusburger 6 : 5

                                                                           

 

Berufsschulbesuch

      Schüler der dritten Klassen besuchen die Berufsschule für Hotelfach

      in Brixen (E.Hellenstainer), Fachbereich Kochen.

 

Wir wurden freundlich vom Kochmeister Thaler Manuel und Frau DirektorGasser Da Rui empfangen. In der Übungsküche 3 bekamen die Schülereine kurze Einführung und wurden dann auf die verschiedenen Übungsgruppen aufgeteilt. Dort konnten sie gemeinsam mit den Berufsschülern das vorgegebene Gericht - Gnocchi mit Pilzsoße - zubereiten. Alle waren mit großem Eifer und Interesse bei der Arbeit. Die Abschlussverkostung hat das Versprochene gehalten!

 

 

Betriebsbesichtigungen

Am 26. Oktober unternahm die dritte Klasse zwei Betriebsbesichtigungen in Brixen. Zuerst besuchten sie den Milchhof Brixen "Brimi" und anschließend die Obstgenossenschaft "Melix". Großess Interesse zeigten alle an der lebensgroßen Holzkuh im Milchhof.

 

 

Herbstwandertag 3 A

Am 28.09.2010 fand der Herbstausflug statt. Die Klasse 3 A fuhr bei dieser Gelegenheit in den Naturpark Puez - Geisler. Wir wurden von dem Naturparkführer Herrn Dorfmann begleitet, der vieles Interessantes zu erzählen wusste. An den Gesichtern der Schüler ist abzulesen, wie der Ausflug angekommen ist.

 

 

Die Geschichte unseres Planeten - Erdzeitalter

Zum Thema Erdgeschichte haben Kleingruppen der 3 A Kurzreferate, zu den jeweiligen Zeitabschnitten, vorbereitet. Im Mehrzwecksaal legten wir das Montessori - 50 Meterband (1 cm = 1 Million Jahre) aus. Die Referate wurden dann an den passenden, erdgeschichtlichen Punkten des Bandes, vorgetragen. Nach den Informationen trugen die Schüler noch eine Phantasiereise durch das jeweilige Erdzeitalter vor. Eine davon könnt ihr nach den Bildern lesen.

 

 

Zeitreise in der Jura

Es geschah bei einem Klassenausflug. Wir sind in den Zoo gegangen um dort die wundervolle Tierwelt zu betrachten. Wir, das waren Michael, Ivan, Sandra Tanja und ich. So kamen wir zum Walgehege. Ihr wisst schon, dort wo viel Wasser drinnen ist. Michael lehnte sich zu weit über die Absperrung und fiel ins Wasser. Zuerst fanden wir dass noch lustig, doch als er nicht mehr auftauchte handelten wir schnell. Wir sprangen hinterher. Doch plötzlich wurden wir im Wasser nach unten gesogen. Zuerst ganz leicht doch dann immer stärker. Wir wurden wie wild umher gewirbelt bis alle das Bewusstsein verloren.

 Als wir die Augen aufschlugen war der Himmel über uns. Aber es war ein unbekannter Himmel. Oder doch nicht? Beim 2. Hinblick merkten wir erst dass ein riesiger Brachiosaurus vor uns stand und uns anstarrte. Das Vieh war mindestens 13m hoch und 23m lang! Als wir unsere Fassung wieder zurück hatten, fingen wir aus voller Kehle an zu schreien. Das schien dem Saurier anscheinend Angst einzujagen. Denn er stampfte mit seine 35t eilig davon. Langsam erholten wir uns von dem Schock und nahmen unsere Umgebung war. Überall blühte und grünte es. Waren wir denn jetzt im Urwald gelandet? Wir sahen Krautgewächse und bedecktsamiger Blütenpflanzen, Wo waren wir hier denn nur gelandet? „Ich glaube wir haben irgendwie eine Zeitreise gemacht!“ meinte Deborah. „Aber wieß2 MELDETE SICH Ivan zu Wort. „ Vielleicht durch den See!“ schlug Michael vor. „ Und was machen wir jetzt? Fragte Tanja etwas ratlos. „Ich schlage vor wir erkundigen einwenig unsere Umgebung.“ Meinte Sandra und damit stapfte sie los. Mitten hinein in diesen merkwürdigen Urwald. Wir übrigen folgten ihr. Dabei sahen wir jegliche Art von Saurier. Vom Flugsaurier zum Ti-rex bis zum Wassersaurier. Beim Tyrannosaurus Rex hielten wir lieber ein bisschen Abstand, aber ansonsten waren wir ohne Furcht. Wir entdeckten aber auch schon die ersten Säugetiere und Knochenfische und spätestens da wussten wir dass wir in der Juras gelandet waren. Leider wussten wir auch dass die Jura 64 Millionen Jahre dauern würde. Und so lange wollten wir auf keinen Fall warten. Uns musste etwas einfallen wie wir wieder nach Hause kommen konnten. Aber wie sollten wir das anstellen? Da hörten wir von der Ferne einen markerschütternden Schrei. Wir zuckten alle zusammen. Plötzlich raschelte es hinter uns im Gebüsch. „Schnell alle weg von hier!“ brüllte Michael. So schnell wie wir konnten verließen wir den Urwald. Und nur Sekunden später wussten wir was los war. Eine ganze Herde Triceratops wurde von einem Tyrannosaurus Rex gejagt. Währen wir nicht schnell auf die Seite gerannt, so wären wir jetzt futsch. Wir stiegen auf eine kleine Erhöhung. Leider stieg Tanja auf einen Stein der dann losrollte und gleich eine ganze Felslawine mit sich riss. Die Lawine rutschte den Hügel hinunter und machte den Ti-Rex auf uns aufmerksam,. Keine Ahnung warum er Mensch und nicht Dino zum Mittagessen haben wollte. Jedenfalls hatten wir nun ein Problem. So schnell wir konnten versuchten wir nun den Hügel hinunter zu kommen. Blöderweise lagen alles Steinen auf dem Weg und so rutschten wir mehr als wir liefen. Kaum unte3n angekommen, hörten wir schon den Dino hinter uns. Auch wenn das jetzt unwahr klingen mag, aber wir konnten seinen Atem riechen. Das brachte uns dazu noch schneller zu rennen. Wir rannten und rannten um unser Leben. Doch der Ti-Rex lag uns dicht auf den Fersen. Es war eh schon ein Wunder dass er uns noch nicht gebackt und zwischen seinen absolut riesigen Zähnen zermalmt hatte. Doch dann wurde auch unser letzter Hoffnungsfunke ausgelöscht. Wir kamen an eine Schlucht die mindestens 100m tief war. Unten konnte man einen kleinen See vernehmen. Nun war es aus, der Ti-Rex hatte uns schon längst eingeholt. Wir konnten nichts mehr tun. Der Dino kam immer näher und näher. Da schrie plötzlich Deborah:“ Los! Wir müssen springen!“ War sein denn jetzt völlig verrückt geworden?! Wir sprangen doch noch einfach so mal in die tiefe! Da meinte auch Ivan:“ Sie hat recht! Lieber ersaufen als von dem Vieh gefressen zu werden!“ „ Los kommt schon.“ Willigt auch Sandra wein. Und so sprangen wir 100m in die tiefe. Es war ein unglaubliches Gefühl da hinunter zu fliegen. Doch irgendwann kamen wir unten an. Wir tauchten ins Wasser ein und da war es wieder. Dieses Sauggefühl. Zuerst langsam und dann immer stärker. Wir wurden wie wild umhergewirbelt. Und wieder verloren wir das Bewusstsein. Als wir diesmal die Augen aufschlugen saßen wir auf einer Parkbank im Zoo. Seit unserer Reise war keine Zeit vergangen. Da rief uns Herr Larcher, unser Biologie, - Physik- und Mathelehrer etwas zu:“ Kommt a ml her! Hier zeigen sie eine tolle Nachbildung aus der Jura. Das sieht aus wie echt!“ Wir grinsten uns an. Nein danke, Jura hatten wir heute schon wirklich genug!

Autorin: Tanja Ebner

Gruppenmitglieder: Debora, Sandra, Michael, Ivan

 

Leichtathletiktag Brixen 2010

 


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Die Bilder zeigen die Kasse 1 b.

Sie hat im Februar 2010 die Erlebnisschule in Langtaufers besucht.

 

 

Leichtathletik-Bezirksmeisterschaften 2010

1. Ludwig Andreas – 80 M

1. Lechner Anja - Weitsprung

2. Winkler Bastian – 1000 M

 

2. Rungger Adriana - Kugelstoßen

2. Staffel Mädchen B

3. Staffel Knaben B

 

 

 

   
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    © SSP Vintl 20.12.2010