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Mäuse sind Nagetiere. Es gibt die normalen Mäuse, die Feldmäuse, die Zwergmäuse und die Rennmäuse. Katzen, Hunde, Vögel und Marder sind ihre Feinde. Mäuse ernähren sich von gemischten Körnern, trockenem Hafer, Mais und Gerste. Sie fressen auch gerne Rosinen und Nüsse. Mäuse werden auch als Haustiere gehalten. Wenn du eine Maus hast, darfst du ihr auf keinen Fall Bonbons oder Schokolade geben, denn das kann Krankheiten verursachen. Mäuse und Ratten fressen das Gleiche, sie mögen beide viele kleine Mahlzeiten am Tag. Jede Art von Mäusen pflegt man gleich: Einen Mäusekäfig muss man 3 Mal in der Woche reinigen, die Maus muss regelmäßig gefüttert werden und braucht täglich frisches Wasser. Manche Kinder halten die weiße Maus als Haustier. Bei der Geburt sind die Jungen nackt, blind und taub. In den ersten Wochen saugen sie Milch bei ihrer Mutter. Das Nest darf nicht zerstört werden, sonst tötet die Mutter vielleicht ihre Jungen. Nach einiger Zeit kann man die Jungen in eigene Käfige bringen. Rennmäuse sind gute Eltern. Ein Mäusepaar bleibt fürs ganze Leben lang zusammen, und beide Eltern versorgen die Jungen. Wenn du ein Pärchen hast, tummeln sich bald ein Dutzend Mäuse im Käfig. |
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Mäuse werden etwa 2 Jahre alt. Rennmäuse werden dagegen 2 bis 4 Jahre alt. Alle Mäuse sind scheu, aber mit etwas Geduld und Liebe leicht zu zähmen. Meistens werden sie erst nachts richtig munter. Du solltest sie nicht frei herumlaufen lassen, sonst findest du sie womöglich nicht mehr. |
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Rennmäuse haben einen langen, behaarten Schwanz. Sie sind saubere und lebhafte Tiere. Besonders gerne nagen sie und bewegen sich Tag und Nacht. Die Zwergmaus wird natürlich auch als Haustier gehalten. Wie der Name schon sagt, ist die Zwergmaus sehr klein (siehe Bild oben). |
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